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5 Anzeichen, dass du unter Schlafmangel leidest

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Vor ein paar Monaten habe ich schon mal einen Artikel über’s Schlafen geschrieben in Verbindung mit der Schlaraffia Matratze. Dort ging es um meine besten Tipps für einen besseren Schlaf. Selten ist die Matratze Schuld, dass man Schlafprobleme hat. Keine Frage eine tolle Matratze, wie ich sie von Schlaraffia bekommen habe (genauer gesagt die GELTEX® inside), kann die Schlafqualität um einiges verbessern und ich möchte sie nicht mehr gegen meine IKEA Matratze eintauschen! Ich schlafe wie auf Wolken, da sie sich meinem Körper anpasst und mich sanft umarmt. Doch leidet man unter wirklichen Schlafproblemen, dann nützt einem auch Schlafqualität auf himmlischen Matratzen nicht viel. Am häufigsten kommt es wohl zu Schlafproblemen, weil wir mental einiges durcharbeiten. Seien es Ängste, Stress, Trauer oder Depressionen. Ich behaupte, dass es diese emotionalen und mentalen Faktoren sind, die uns vom Schlafen abhalten. Ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen: Von nur 6h Schlaf, über 4h bis 2h oder gar keine Minute Schlaf! Eine Nacht kann man das mal mitmachen, aber auf Dauer? Nicht gut! Weiterlesen

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Wie viel Schlaf brauchst du? + Meine 5 Tipps für einen besseren Schlaf

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Für mich ist eine ordentlich Portion Schlaf extrem wichtig. Nicht, dass es für andere nicht genauso wäre, aber manchmal habe ich das Gefühl, die anderen stecken eine Nacht mit weniger Schlaf sehr gut weg. Das ist bei mir leider gar nicht der Fall. Mein Körper ist super empfindlich und zeigt mir extrem, wenn etwas nicht stimmt. Daher denke ich, dass mein Körper zwar empfindlicher ist, als vielleicht der anderer, dennoch beeinflusst zu wenig Schlaf jeden Körper. Meiner ist nur das Extrembeispiel, der das sofort anzeigt.

Höre auf deine innere Uhr

schlaraffia bett 3Ich folge schon immer unterbewusst meinem Körper und gebe ihm, was er braucht. Für mich sind durchzechte Nächte überhaupt nichts. Ich war noch nie ein Partymensch. Am liebsten gehe ich um 22 Uhr ins Bett, denn ich bin früh wach! Egal wann ich ins Bett gehe. Und aus diesem Grund gehe ich eben früh ins Bett. Ich denke jeder sollte für sich herausfinden, ob er eher Frühaufsteher ist oder Nachtmensch. Den Körper in ungewohnte Formen zwängen ist auf Dauer nicht gut. Leider geht das nicht immer mit dem Job. Manche Langschläfer müssen leider früh aufstehen. Das kann wirklich schwierig werden mit der Dauer, denn meistens gehen diese Menschen auch noch spät ins Bett. Schlussendlich kommt dabei heraus, dass sie nicht genug Schlaf bekommen. Dabei kann helfen, sich einen Schlaftracker zuzulegen. Damit konnte ich z.B. herausfinden, dass ich ca. 7,5 Stunden schlafe, wenn ich ausschlafen kann. Dieses Muster hat sich an mehreren freien Tagen wiederholt. (Am besten während des Urlaubs testen, da das Wochenende meist nicht ausreicht, von Wochen- auf Wochenendrhythmus umzustellen). 7,5 Stunden scheinen also genau das zu sein, was ich im Durchschnitt jede Nacht brauche. Hast du für dich diese Zeit herausgefunden, kannst du deine Zubettgeh-Zeit danach timen. Muss ich z.B. um 6 aufstehen, sollte ich spätestens 22:30 schlummernd in meinem Bett liegen. Vielleicht musst du aber auch nur 6,5 Stunden schlafen oder aber sogar neun. Jeder Körper ist da anders. Weiterlesen