Bananenbrot

Da habe ich gestern wohl den Sweet Treat Friday verpasst, vor lauter Hin- und Herreisen und Prüfung schreiben. Mittwoch: Jobinterview. Donnerstag: Flug nach Trondheim. Freitag: Prüfung mit anschließenden HIIT Lauf . Gestern hab ich mich etwas übernommen mit dem Lauf 😀 9km bergauf und bergab. Das war extrem anstrengend. Ich dachte wirklich ich bin fit, vor allem  was das Laufen angeht. Aber gestern habe ich meine momentanen Grenzen ausgetestet und sie vielleicht auch etwas überschritten. Brandenburg und Berlin sind doch eher flach. Trondheim (Norwegen generell) ist sehr bergig. Was für ein Unterschied. Schon beim ersten Berg lief meine Pumpe auf Hochtouren 😀
Ich weiß gar nicht, wie ich das 9km lang durchgehalten habe. Mag wahrscheinlich daran gelegen haben, dass mich mein Freund gepusht hat. Er rennt das ohne Pause 😮 Ich war pure Anfängerin, aber bin dran geblieben, musste allerdings oft einen kleinen Walk einlegen. Und danach ging es mit dem Fahrrad wieder nach Hause. Bergauf!!! Das hat mir den letzten Rest gegeben. Ich war tot! Ich konnte mich nicht mehr bewegen, selbst zum Essen war ich relativ faul. Ich glaube ich habe mich mit dem gestrigen Training so übernommen, dass mir schon leicht schlecht war. Allerdings musste ich was essen. Der Körper braucht Energie, besonders nach so einem harten Workout. Never ever skip a meal!

DSC_0012Nun gut, genug geredet! Wollen wir uns dem heuten (oder eher gestrigen) Sweet Treat Friday witmen. Heute gibt’s Banananbrot. Seid Australien bin ich auf den Geschmack gekommen. Allerdings ist Bananenbrot relativ fettig, wenn man ihn dort kauft oder selbst herstellt. Ist halt eher wie ein Kuchen und sooo lecker. Ich habe mich allerdings von @holy_cacao inspirieren lassen und eine gesunde Variante vom „babana bread“ nachgebacken 🙂 Weiterlesen

Pimp your Run mit HIIT

Kennt ihr das, da läuft man immer regelmäßig und fleißig im gleichem Tempo seine Runde, aber das war es dann auch schon. Man wird nicht schneller, am Körper verändert sich eh schon lange nichts mehr (dabei hätte man doch so gerne alles wieder etwas straffer), und so langsam wird es auch langweilig.

Da hilft nur eines: Abwechslung!
Um weiter zu kommen -in allen oben genannten Bereichen- muss der Körper gefordert werden. Er benötigt neue Reize, denn unser Körper ist Meister im Anpassen. Er stellt sich auf alles ein, um mit möglichst wenig Aufwand und Energie ans Ziel zu kommen. Unser Körper ist schlau und arbeitet effizient. Nur erreichen wir so nicht unsere Ziele besser, schneller und straffer zu werden. Wollen wir also vorankommen, müssen wir etwas verändern!

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Pimp your Run!
Wie wäre es mit einem knackigen High Intensity Interval Training (kurz: HIIT)? Das bringt uns und unseren Körper auf Hochtouren. HIIT beim Joggen bedeutet ganz einfach gesagt ein paar Sprints einzulegen, allerdings mit Systematik. Bei einem HIIT Workout wechseln sich hochintensive Sprintphasen mit weniger intensiven Erholungsphasen ab. In den hochintensiven Phasen heizt du deinen Kreislauf ordentlich ein. Das bedeutet dann aber auch in diesen Sekunden alles zu geben. Es sollte ein Tempo sein, dass du nicht lange durchhalten würdest. Klar, das ist super anstrengend, aber HIIT machst du in der Regel auch nur ca. 20-30 Minuten (inklusive Warm up und Cool down) an zwei bis drei Tagen die Woche. Weiterlesen