Herbstliches Buchweizen-Porridge2

Herbstliches Buchweizen-Porridge ohne Kochen (glutenfrei)

Hallo meine Lieben,

ich melde mich heute kurz und breche mal für einige Minuten aus dem Schreiben der Bachelor Arbeit aus. Vor ein paar Tagen hatte ich auf Instagram und Facebook ein Foto meines herbstlichen Buchweizen-Porridges gepostet und das stieß auf Begeisterung. Ihr wolltet das Rezept und hier kommt es.

Das schnelle Frühstückswunder

Herbstliches Buchweizen-Porridge3Buchweizen ist eine super Alternative für normales Porridge aus Haferflocken. Den es ist glutenfrei und somit auch für Personen geeignet, die darauf empfindlich reagieren. Ich habe schon mal ein leckeres warmes Rezept gepostet. Und es gab auch schon mal ein Buchweizen-Porridge ganz ohne Kochen bei mir. Heute ist es wieder eines, dass ganz fix geht und welches du nichts kochen musst, denn Buchweizen kochen dauert seine Zeit. Für dieses Rezept muss du lediglich am Abend vorher eine kleine Vorbereitung treffen, damit du am nächsten Morgen ganz schnell dein Frühstück zaubern kannst.

Buchweizen-Porridge – Das Rezept

Was du dazu brauchst:

  • 100g Buchweizen
  • 50g Walnüsse
  • 1 Birne
  • 1 Schuss Apfelsaft
  • 5 Tropfen Vanilleextrakt
  • 1 Prise Zimt

Herbstliches Buchweizen-Porridge1

Wie du es zubereitest:

Gebe die Nüsse und die Buchweizenkörner in jeweils seperate Schüsseln und fülle sie mit Wasser auf. Lasse sie dort über Nacht quellen.

Am nächsten Morgen, gießt du das Wasser ab und fängst Körner sowie Nüsse in einem Sieb auf. Spüle diese ab und lasse sie dann abtropfen. Gebe diese nun mit den restlichen Zutaten in deinen Mixer. Mixe alles gut durch und dann ist dein Frühstück auch schon fertig.

Du hast du schon etwas Obst im Porrdige drin, aber wenn du es -wie ich- extra fruchtig am frühen Morgen magst, kannst du dein Porridge noch z.B. Nektarinen und Blaubeeren toppen. Aber anderes Obst ist hier denkbar.

Ich hoffe, es schmeckt dir genauso gut wie mir. Ich bin auch neugierig, ob du nicht vielleicht eine andere Ideen für eine Buchweizen-Kreation hast. Lass es mich wissen und schreibe mir einen Kommentar.  xxJ

P.S. Du bist Blogger und magst mir bei meiner Bachelor Arbeit helfen? Ich habe eine Umfrage entwickelt, die sich an Blogger richtet. Ich bin für jede Unterstützung dankbar. Wenn du dabei sein möchtest, dann schreibe mir einfach eine Nachricht an der jogblog@yahoo.de

Bircher Müsli Rezept

Wir sprechen alle immer von Overnight Oats, aber eigentlich fing doch alles mit Bircher Müsli an. Den Begriff „Bircher Müsli“ kenne ich schon seit Ewigkeiten und so alt ist wahrscheinlich auch das Rezept. Erst seit einiger Zeit schwappte der Begriff „Overnight Oats“ zu uns herrüber und beschreibt einen neuen Frühstückstrend, der eigentlich schon lange auch bei uns vorhanden ist. Auch ich habe schon ein leckeres Rezept zu Overnight Oats veröffentlicht.

Bircher Müsli – Die „alten“ Overnight Oats

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Cheesecake Front

Eisgekühlter sommerlicher Cheesecake

Ich hatte ja vor kurzem Geburtstag. Hätte ich sehr viel Zeit gehabt und wäre ich nicht so im Stress gewesen, hätte ich den heutigen Kuchen auf jeden Fall für meine family gemacht. Ich hatte ihn sogar schon einige Wochen vorher ausprobiert und getestet. Dann allerdings -zwischen zwei Urlauben und an einem Wochenende Yoga Immersion- hatte ich einfach keine Zeit dazu. Ich habe ja schließlich auch zum Grillen eingeladen. Trotzdem wollte ich unbedingt noch einen Kuchen servieren (aka meine Familie austricksen mit einem „gesunden“ Kuchen ohne Zucker oder Mehl).

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Crepes mit Spargel

Gesunde glutenfreie Kokos-Crêpes

Der Sommer hat nun endlich Einzug gehalten und was gibt es schöneres als draußen zu sitzen, sich zu sonnen und sich leicht und frei zu fühlen. Um das Gefühl auch beizubehalten, wollen wir natürlich auch nicht mehr so schwere Sachen essen, wie es vielleicht noch im Winter der Fall war.

Leider liegen die gewöhnlichen Teigspeisen meistens schwer im Magen. So geht es mir zu mindestens. Aber ich esse so etwas hin und wieder mal sehr gerne. Die etwas dünnere französische Variante des deutschen Eier- oder Pfannkuchen sind zwar etwas leichter, aber so ganz haben auch die mich nicht überzeugt. Deswegen habe ich mich auf die Suche nach einer noch leichteren Alternative begeben, welche zu dem noch „gesund“ ist. Herauskamen diese himmlischen Kokos-Crêpes. Weiterlesen

Die rohe Karamellschnitte

Hallo meine Lieben,

das heutige Rezept habe ich schon vor einiger Zeit ausprobiert und festgehalten, als eine Freundin von mir zu Besuch war. Sie war damals auch gleich meine Testerin und befand die leckere Karamellschnitte ebenfalls für gut 🙂 Zugegeben von den Zutaten her ist diese Schnitte schon ziemlich advanced, da es ziemlich viel aussieht. Aber theoretisch kann man alle Zutaten ganz einfach bekommen. Die meisten sogar in ganz normalen Supermärkten. Zwei Zutaten (Kokosnussmehl und –mus) sind eventuell etwas schwieriger zu bekommen und man muss dafür wahrscheinlich in einen Bioladen gehen. Aber ich habe euch diese Zutaten auch verlinkt, denn ihr könnt diese auch ganz einfach online bestellen.

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Bananen- Buchweizen-Porridge (glutenfrei, vegan)

 Manchmal wird es mir ja schon etwas langweilig bei meinem Frühstück. Oatmeal ist natürlich immer toll zu essen und man kann echt viel varieren mit der Milch, mal mit Zimt, mal mit Vanille und oben drauf gibt es wieso immer etwas anderes. Aber manchmal brauch ich einfach was anderes als Haferflocken und da hab ich jetzt Buchweizen für mich entdeckt.

Buchweizen, das Getreide, was keines ist

Buchweizen hat überhaupt nichts mit Getreide zu tun, obwohl man es dafür halten könnte. Wenn du also kein Gluten vertragen solltest, ist Buchweizen genau dein Ding! Es ist nämlich frei vom Klebereiweiß Gluten und somit sehr gut verträglich für jedermann. Buchweizen schmeckt leicht nussig, was es für unser morgenliches Porridge ideal macht. Allerdings braucht es etwas mehr Zeit bis es verzehrbereit ist. Aber das etwas längere Warten lohnt sich.

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Chia-Haselnuss-Pudding

 Hallo ihr Lieben,

ich bin ja die totale Süßschnauze und esse liebend gern Nachtisch. Nun habe ich mir aber abgewöhnt zuckerüberladene Puddings oder andere Desserts zu essen. Zu einem, weil ich weiß, was Zucker alles in meinem Körper anrichten kann und dass es die Fähigkeit hat mich -im wahrste Sinne des Wortes- krank zu machen und weil, ich mittlerweile auch feststelle, wie es mir nach Zuckerbomben geht. Sie rauben mir auf lange Sicht Energie und ich fühle mich voll und total unwohl. Früher war ich immer der Meinung ich fühlte mich besser nach einer Tafel Schokolade oder anderen Süßspeisen. Aber wie es nun mal im Leben ist, stellt man fest, dass sich alles ändern kann. Und heute sage ich, ich fühle mich dadurch nicht besser, sondern manchmal sogar eher etwas schlechter. Weil ich aber trotzdem Nachtisch liebe, muss für mich eine andere Alternative her.

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