Mandel Maca Bliss Balls

Gestern war ein trüber Sonntag. Sonntage sind selten langweilig bei mir. Nur gestern habe ich es mir mal gemütlich auf meiner Couch gemacht, ein oder zwei Serien geschaut und gelesen. Und ein bisschen habe ich den Samstag Revue passieren lassen. Letzten Samstag habe ich nämlich beim Quäse Fit Camp verbracht mit Kate (Wild and Fit), Sarah (Food for Fitness), Isa (run munich run), Jen (Schokostrolch) und Phil (Joggen-blog). Ein ganz wunderbarer Tag. Wir haben geschwitzt, gelacht und gekocht.

Quäse Fit Camp Workout

Quäse Fit Camp

Gesunde Pralinen – Bliss Balls

Aber zurück zu gestern. Meinem faulen Sonntag. An solchen Tagen fehlt mir schnell etwas. Ich kann nicht die ganze Zeit rumlungern, auch wenn das wirklich mal sehr gut tut und man das nicht unterschätzen sollte. Irgendwie muss ich dann doch produktiv werden, putze Bäder, wasche Wäsche und lege mir Vorräte für die bevorstehende Woche an. Und da ich Nachtisch und Süßes liebe, wurde auch gleich dafür gesorgt. Die kommende Woche soll es schließlich nicht an Snacks mangeln. Gemacht habe ich Bliss Balls. Die gehen am einfachsten und schnellsten, wie auch meine Schoko-Haselnuss Bällchen. Ich habe ihnen Maca hinzugefügt, welches auch ganz einfach weggelassen werden kann. Die gesunden Pralinen schmecken auch ohne gut. Denn nicht jedem gefällt Maca. Auch ich muss mich erst daran gewöhnen. Mittlerweile mag ich es ganz gern und tu es auch schon mal in mein Frühstück hinein. Da sie nur mit Datteln gesüßt werden, sind sie auch nicht zu süß.

Mandel Maca Bliss Balls 1

Was du brauchst:

  • 200g Datteln
  • 80g Mandeln
  • 60g Grobe Haferflocken
  • 2 EL Mandelmus
  • 3 TL Maca
  • Vanilleessenz

Zubereitung:

Gebe zuerst die Mandel in deinen Mixer und zerkleinere sie ganz fein. Gebe nun den Rest der Zutaten hinzu und mixe alles, bis eine geschmeidige und leicht klebrige Masse entsteht. Forme kleine Kugeln mit deinen Händen und platziere die Bliss Balls in einer Tupperdose und bewahre diese im Kühlschrank auf.

Mandel Maca Bliss Balls 2

Ich hab es mir gestern dann noch mal auf der Couch gemütlich gemacht. Mit einem leckeren grünen Smoothie und habe dabei gleich ein paar Bliss Balls verdrückt.

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Gastbeitrag: Körnige Frühstückskekse

by Julia von juliefeelsgood.de

Ich bin ein Frühstückstyp. Diese Mahlzeit ist die Wichtigste des Tages für mich. Seit ich vor einigen Jahren angefangen habe, mich nach Clean Eating zu ernähren, gab es (fast) keinen Morgen ohne mein geliebtes Oatmeal. Und so habe ich auch Julias Blog gefunden: Ihre tollen Instagram-Frühstücksbilder haben mich angesprochen und seit dem folge ich ihr und ihrem Blog.

Julia (übrigens sind wir Namensvetterinnen) nennt ihre Haferflockenschalen Porridge, ich nenne sie Oatmeal. Anfangs nannte ich sie auch Porridge, bis mein Mann meinte, er müsse dabei ständig an Goldlöckchen und die drei Bären denken (wer hat von meinem Tellerchen gegessen?). Seitdem heißt Porridge bei uns Oatmeal (Amerikanische Version für Porridge).

Während ich nicht ohne mein geliebtes Oatmeal aus dem Haus komme, ist mein Mann immer auf dem Sprung und freut sich, wenn er sein Frühstück „on the go“ mitnehmen kann. Das hat mich vor einer Weile auf die Idee gebracht, ihm einfach Kekse zu backen. „Kekse zum Frühstück?“ denkt ihr euch jetzt wahrscheinlich. Natürlich habe ich keine Zuckermonster gebacken, sondern darauf geachtet, gesunde und vollwertige Zutaten zu verwenden, um ihm viel Energie für den Tag mitzugeben. Weiterlesen

Crepes mit Spargel

Gesunde glutenfreie Kokos-Crêpes

Der Sommer hat nun endlich Einzug gehalten und was gibt es schöneres als draußen zu sitzen, sich zu sonnen und sich leicht und frei zu fühlen. Um das Gefühl auch beizubehalten, wollen wir natürlich auch nicht mehr so schwere Sachen essen, wie es vielleicht noch im Winter der Fall war.

Leider liegen die gewöhnlichen Teigspeisen meistens schwer im Magen. So geht es mir zu mindestens. Aber ich esse so etwas hin und wieder mal sehr gerne. Die etwas dünnere französische Variante des deutschen Eier- oder Pfannkuchen sind zwar etwas leichter, aber so ganz haben auch die mich nicht überzeugt. Deswegen habe ich mich auf die Suche nach einer noch leichteren Alternative begeben, welche zu dem noch „gesund“ ist. Herauskamen diese himmlischen Kokos-Crêpes. Weiterlesen

Die rohe Karamellschnitte

Hallo meine Lieben,

das heutige Rezept habe ich schon vor einiger Zeit ausprobiert und festgehalten, als eine Freundin von mir zu Besuch war. Sie war damals auch gleich meine Testerin und befand die leckere Karamellschnitte ebenfalls für gut 🙂 Zugegeben von den Zutaten her ist diese Schnitte schon ziemlich advanced, da es ziemlich viel aussieht. Aber theoretisch kann man alle Zutaten ganz einfach bekommen. Die meisten sogar in ganz normalen Supermärkten. Zwei Zutaten (Kokosnussmehl und –mus) sind eventuell etwas schwieriger zu bekommen und man muss dafür wahrscheinlich in einen Bioladen gehen. Aber ich habe euch diese Zutaten auch verlinkt, denn ihr könnt diese auch ganz einfach online bestellen.

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Bananen- Buchweizen-Porridge (glutenfrei, vegan)

 Manchmal wird es mir ja schon etwas langweilig bei meinem Frühstück. Oatmeal ist natürlich immer toll zu essen und man kann echt viel varieren mit der Milch, mal mit Zimt, mal mit Vanille und oben drauf gibt es wieso immer etwas anderes. Aber manchmal brauch ich einfach was anderes als Haferflocken und da hab ich jetzt Buchweizen für mich entdeckt.

Buchweizen, das Getreide, was keines ist

Buchweizen hat überhaupt nichts mit Getreide zu tun, obwohl man es dafür halten könnte. Wenn du also kein Gluten vertragen solltest, ist Buchweizen genau dein Ding! Es ist nämlich frei vom Klebereiweiß Gluten und somit sehr gut verträglich für jedermann. Buchweizen schmeckt leicht nussig, was es für unser morgenliches Porridge ideal macht. Allerdings braucht es etwas mehr Zeit bis es verzehrbereit ist. Aber das etwas längere Warten lohnt sich.

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Chia-Haselnuss-Pudding

 Hallo ihr Lieben,

ich bin ja die totale Süßschnauze und esse liebend gern Nachtisch. Nun habe ich mir aber abgewöhnt zuckerüberladene Puddings oder andere Desserts zu essen. Zu einem, weil ich weiß, was Zucker alles in meinem Körper anrichten kann und dass es die Fähigkeit hat mich -im wahrste Sinne des Wortes- krank zu machen und weil, ich mittlerweile auch feststelle, wie es mir nach Zuckerbomben geht. Sie rauben mir auf lange Sicht Energie und ich fühle mich voll und total unwohl. Früher war ich immer der Meinung ich fühlte mich besser nach einer Tafel Schokolade oder anderen Süßspeisen. Aber wie es nun mal im Leben ist, stellt man fest, dass sich alles ändern kann. Und heute sage ich, ich fühle mich dadurch nicht besser, sondern manchmal sogar eher etwas schlechter. Weil ich aber trotzdem Nachtisch liebe, muss für mich eine andere Alternative her.

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Cremiges Kokos-Porridge

 

Geht euch das auch immer so, ihr kauft eine Dose Kokosmilch, weil ihr maximal die Hälfte dafür für ein Rezept braucht, stellt sie angebrochen in den Kühlschrank und vergesst sie dann jämmerlich? Dann willkommen im Club! Bei mir schimmelt so eine angebrochene Kokosmilch gerne mal im Kühlschrank vor sich hin. Shame on me! Das muss geändert werden! Deshalb habe ich nicht lange gefackelt und einfach mal mein tägliches Oatmeal aufgepeppt. Mir wurde es auch ehrlich gesagt etwas langweilig in der Frühstücksschüssel *hust* und da kam mir die kleine Veränderung gerade recht. Ich reibe mir immer noch den Bauch, weil es so verdammt lecker war. Nom nom nom 🙂

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