Clean Eating

1. Ausreichend Trinken

Man hat es sicherlich schon etliche Male gehört, aber man kann es nicht oft genug sagen.

Je nach Alter und Trinkverhalten bestehen wir aus rund 60 bis 70% Wasser.  Unser Gehirn soll sogar zu 90% aus Wasser bestehen. Es sorgt u.a. dafür, dass etliche Nährstoffe über unser Blut zu den Zellen transportiert werden oder reguliert unsere Körpertemperatur in Form von Schweiß. Wasser ist für unseren Körper einfach lebensnotwendig. Sobald wir einen Verlust an Wasser –das passiert zum Beispiel täglich übers Schwitzen oder durch unsere Atmung- nicht ausgleichen, können wir uns nicht mehr richtig konzentrieren,  Abfallprodukte können nicht mehr optimal in unserem Körper gebunden und abtransportiert werden etc.

Aber Wasser kann noch mehr! Trinken wir ausreichend Wasser über den Tag verteilt können wir Heißhungerattacken entgegenwirken und zusätzlich noch unseren Kalorienverbrauch ankurbeln (siehe menshealth.de).Dazu ist es natürlich wichtig, dass man bevorzugt Wasser trinkt, denn Softdrinks oder Säfte beinhalten an sich schon etliche Kalorien in Form von Zucker. Auch ungesüßten Tee oder Kaffee könnt ihr ruhigen Gewissens Trinken. Natürlich könnt ihr auch Saftschorlen trinken. Aber Wasser bleibt immer noch die beste Quelle, wenn es ums Trinken geht!

2. Fünf Mahlzeiten am Tag – Frühstück inklusive

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist das A und O für einen gesunden und starken Körper. Regelmäßige Mahlzeiten und vor allem die richtigen Lebensmittel versorgen uns mit Energie und Lebensfreude. Ich bin nicht dafür irgendwelche Lebensmittel vom Ernährungsplan zu streichen, aber wenn man sich aus Überzeugung für die richtigen Lebensmittel entscheidet, kann das viel in uns verändern.

Wir haben nur das eine Leben und diesen einen Körper!

Jeder entscheidet selbst, ob er sich den Körper mit Müll zustopfen möchte oder ob er voller Energie und Lebensfreude durch den Tag gehen will. Hat man dies erkannt und gibt seinen Körper das was er wirklich braucht, verschwendet man keine  zweiten Gedanken daran, was die richtige Wahl beim Essen ist.

In den nächsten Punkten werde ich näher auf die Wahl der richtigen Lebensmittel eingehen. Aber schon mal vorweg: Je weniger ein Produkt prozessiert wurde, desto besser ist es für uns und unseren Körper. Das heißt also, wie können Instant-Haferbrei kaufen oder uns diesen selbst mit Haferflocken und Wasser anrühren. Wir können eine Tomatensuppe aus der Dose (oder gar aus der Tüte) zubereiten oder aber wir bereiten uns selbst die Mühe und kochen uns eine Suppe aus frischen Tomaten. So können wir auch selbst entscheiden, was in unserem Essen enthalten ist. Stehen auf der Zutatenliste eines Produkts Dinge, die wir uns nicht vermögen vorstellen zu können, sollten wir überlegen, ob diese dann wirklich gesund für uns sind.

Doch zu nächst möchte ich darauf eingehen, warum regelmäßige Mahlzeiten wichtig für uns sind.

Eine Mahlzeit auszulassen bringt uns gar nichts. Viele denken, wenn wir das Frühstück weglassen, sparen wir unendlich viele Kalorien ein. Aber das ist falsch. Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit. Mit einem leeren Magen kann man sich weder konzentrieren, noch ist es gut für die Energiebilanz. Wir denken wir sparen Kalorien ein, wenn wir eine Mahlzeit auslassen. Allerdings holen wir diese schneller wieder rein als gedacht, weil wir eher dazu neigen Heißhungerattacken zu bekommen und wahllos Dinge in uns zu schaufeln, ohne vielleicht mitzubekommen, was wir da eigentlich essen. Und am Ende des Tages, übersteigt die Kalorienaufnahme wohlmöglich dem, was wir eigentlich verbraucht haben.

Warum uns also unnötig quälen, wenn wir ohne Hunger durch den Tag gehen können?

Regelmäßige Mahlzeitenam besten fünf am Tag in Abständen von zwei bis drei Stunden– helfen uns, uns immer optimal gesättigt und voller Energie zu fühlen. Vorrausgenommen, wir essen die richtige Menge der richtigen Lebensmittel. Ein Schokoriegel zwischendurch ist vermutlich keine gute Wahl, nur weil wir zum Mittag einen kleinen Salat mit kaum wertvollen und sättigenden Zutaten gegessen haben. Wer denkt mit einem Toast zum Frühstück (oder gar keinem Frühstück) und einem kleinem Salat zum Mittag den Tag überstehen zu können (in der Hoffnung Kalorien einzusparen), liegt falsch. Am Nachmittag oder spätestens zum Abendbrot schreit das Gehirn nach Energie. Manch einer wird dann vielleicht „Disziplin“ aufbringen und auch dort nur eine Suppe essen. Aber als Bilanz des Tages, ist dies viel zu wenig und genauso wenig gesund. Glaubt mir. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Diese Taktik funktioniert nur kurzfristig. Ein Lebenlang kann man das nicht durchhalten.

Es hat einige Zeit gedauert bis ich erkannt habe, was es heißt gesund zu essen. Wir müssen aufhören in Form von Kalorien zu denken. „Kalorien“ sind nicht der Feind. Vielmehr liefert uns Essen die Energie für unser Leben. Wir können essen ohne zu hungern und trotzdem nicht zuzunehmen. Wir können essen und dabei sogar abnehmen bzw. gesund und fit werden (natürlich nicht ganz ohne Bewegung). Alles was wir dafür tun müssen, ist die richtige Wahl bei unseren Lebensmitteln zu treffen und diese unserem Körper in regelmäßigen Abständen am Tag zur Verfügung stellen.

Also startet den Tag mit einem gesunden Frühstück. Ich habe Porridge -auch Haferbrei genannt- für mich entdeckt. Es ist so leicht zuzubereiten und hält für die nächsten drei Stunden satt. Gepaart mit etwas Obst, kann man das ganze auch aufregender machen 😉 Haferbrei muss nicht fad schmecken. Experimentiert mit Zimt, Nüssen oder Heidelbeeren.

Wer denkt er hätte keine Zeit zum Frühstücken, könnte es doch mal mit einem Smoothie probieren. Ein Rezept findet ihr hier.

3. Kohlenhydrate. Aber bitte nur Vollkorn!

Kohlenhydrate sind wichtige Energielieferanten. Essen wir sie allerdings in Massen und die „Falschen“, können wir schnell dick werden. Es ist nicht zu leugnen, dass es mehr Übergewichtige Menschen gibt, seit industriell verarbeitete Lebensmittel an der Tagesordnung stehen oder wir schnell mal eine Laugenbrezel oder gar einen Burger runterschlingen.  Wir sind so daran gewöhnt Essen praktisch immer und überall zur Verfügung zu haben, dass wir  uns fast gar keine Gedanken mehr machen, was wir da eigentlich alles essen. Wer sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt, wird schnell feststellen, dass in fast jeder Wurst und in jedem Joghurt Zucker enthalten ist (ganz zu schweigen von anderen Inhaltsstoffen, die wir kaum aussprechen können). Und damit tun wir unserem Körper schreckliches an: Wir machen ihn träge, dick und krank. 

Es ist wichtig zu wissen, dass es zwei Arten von Kohlenhydraten gibt: Einfache Kohlenhydrate (zu finden als  Zucker oder raffinierten Haushaltzucker) und Komplexe Kohlenhydrate (zu finden in Vollkornprodukten, Obst und Gemüse). Manches Obst und Gemüse beinhaltet auch einfachen Zucker, aber wir mögen diese trotzdem zu den komplexen Kohlehydraten tun, weil diese natürlichen Ursprungs sind und viele Vitamine und Spurenelemente enthalten.

Unser Körper verarbeitet einfache und komplexe Kohlenhydrate unterschiedlich. Einfache Zucker (womit ihr euren Kaffee süß oder der in jedem Schokoriegel steckt) müssen praktisch nicht mehr verarbeitet werden. Sie greifen nicht nur eure Zähne und Knochen an, sondern sorgen auch für Chaos in eurem Hormonhaushalt, in dem sie euren Blutzuckerspiegel an die Spitze treiben, was das Hormon Insulin wieder ausgleichen muss. Allerdings kann dieses Hormon nicht unendlich viel Zucker in die Zellen schleusen, da die Zellen irgendwann genug haben. Die Folge ist ein weiterhin erhöhter Blutzuckerspiegel und Heißhungerattacken. Nicht umgewandelte Glucose (Zucker) wird in Fettzellen umgewandelt, die sich dann bei uns am Bauch, Po oder Oberschenkel sammeln. Und wer will das schon?

Komplexe Kohlenhydrate hingegen müssen im Körper erst verarbeitet  und aufgespalten werden. Der Körper benötigt mehr Zeit für diese Prozesse, was bedeutet, dass auch die Insulinausschüttung stätiger erfolgt. Ihr bleibt länger satt und leistungsfähiger.

Außerdem solltet ihr nicht vergessen, dass komplexe Kohlenhydrate, wie Vollkornreis, Kartoffeln und Vollkornnudel nur Beilagen zu euren Gerichten sind und nicht die Hauptzutaten sind. Als Regel gilt: eine Hand voll komplexe Kohlehydrate und zwei Hände voll Obst oder Gemüse! 

Und ab und zu darf es auch mal der Schokoriegel sein 😉

3. Gesunde Fette 

Es ist das „böse“ Wort in unserer Gesellschaft. Wir wollen es nicht essen und wenn wir es doch essen, ist es schwuppdiwupp auf unseren Hüften…denken wir. Wir wurden zu einem „lighten“ Leben erzogen und kaufen daher am liebsten nur noch den Halbfettjoghurt oder die Joghurtbutter.  Doch dies ist kein Aufruf an falschen Fett zu sparen. Fett ist wichtig!

Es ist ein Molekül, was uns Energie gibt, die wir zum Leben brauchen. Wir brauchen es für ein gesundes Leben und körperliche Fitness. Sogar beim Abnehmen kann es uns helfen. Was wir dabei beachten müssen? Na, das wir die richtigen Fette zu uns nehmen. Ganz klar ;)

Jeder kann sich denken, dass das Fett aus Schokolade oder aus Pommes, nicht die optimalen Fette sind. Sie enthalten so genannte Transfette, welche uns auf Dauer krank machen können. Außerdem ist die Verbindung aus Zucker und Fett nie gut. Durch den Zucker wird das Fett erst recht in unserem Körper gespeichert.

Doch was sind die „guten“ Fette? Es sind sogenannten ungesättigten Fettsäuren, wie Omega-3 Fette, welche in Fisch, Fleisch und Nüssen enthalten sind. Essen wir von diesen ausreichend, können wir unser Herz, unsere Nerven und unser Immunsystem stärken. Außerdem hält uns eine eiweiß- und fettreiche Ernährung länger satt. Also lasst lieber nicht das „Gelbe vom Ei“ weg und greift auch mal zum Vollfettjoghurt. Diese schmecken auch besser und machen wirklich satt, anstatt all die Light-Produkte. Werden wir nicht eh nur zum mehr Essen verleitet, wenn wir die Halbfettmargarine und den fettarmen Käse auf unser Brötchen tun?

Eine kleine, aber feine Beispielliste für gesunde Fette

  • Nüsse (Mandeln, Cashew, Pekannüsse, Wallnüsse)
  • Avocado
  • Fisch (z.B. Wildlachs)
  • Leinsamen
  • Olivenöl
  • Sonnenblumenkerne
  • Kürbiskerne
  • Erdnussbutter (etwas gesünder als der bekannte Nuss-Nougat-Aufstrich)

32 Gedanken zu “Clean Eating

  1. Diätbutler schreibt:

    Hallo,

    du schreibst … Die Folge ist ein weiterhin erhöhter Blutzuckerspiegel und Heißhungerattacken. … ist so nicht ganz richtig. Der Heißhunger kommt durch den Starken Abfall des Insulinspiegels wenn der Zucker verbraucht ist. Der Körper verlangt dann nach immer mehr da er aus den Monosachariden schnell Energie gewinnen kann.

    Sonst ein Super Artikel

    • juliajogs schreibt:

      Oh du hast recht, dass kommt hier hier gar nicht so rüber. Natürlich kommen dir Heißhungerattacken durch den Abfall des Insulinspiegels. Danke für deinen Kommentar 🙂

  2. Thorsten Steins schreibt:

    Meine Freundin will jetzt auch unsere Ernährung anpassen. Das trinken wichtig für eine gesunde Ernährung ist ist ja hinlänglich bekannt.allerdings wollen wir eher selbstgepresste Natursäfte nutzen. Dazu habe ich mir auch schon Test bei http://www.entsafter-tests.com/ angesehen und muß sagen ich bin erstaunt das es sogar noch Unterschiede bei der Ergiebigkeit beim pressen von Fruchtsäften gibt. Die Frage die sich dabei stellt ist es richtig mehr Fruchtsäfte zu trinken? Und wenn ja besteht dann die Möglichkeit hier mehr über diesen Bereich zu erfahren?

    • juliajogs schreibt:

      Hallo Thorsten,

      also bei solchen Maschinen, wie Entsafter und auch Mixer gibt es wirklich große Unterschiede. Nicht alles ist gut. Das sehe ich besonders immer bei den Mixern. Ein guter Mixer, macht auch gute Smoothies. Nichts ist schlimmer als Stückchen im Smoothie, besonders wenn es ein grüner Smoothie ist. Jetzt zu deinen Säften…Ich würde eher davon abraten nur Säfte zu trinken. Auch, wenn ihr diese frisch zubereitet. Säfte an sich enthalten nun doch sehr viel Zucker (auch wenn es der gute Fruchtzucker ist). Ich denke, dass man beim Trinken grundsätzlich auf Wasser (gerne auch aufgepeppt mit Zitronenscheiben, Minze oder ähnliches) oder ungesüßten Tee setzten sollte. Ich persönlich merke bei mir, dass zu viel Obst nicht gut für meinen Körper ist bzw. für meine Verdauung. Aber da ist jeder Körper anders. Ein bis zwei frische Säfte am Tag sind aber vollkommen okay, aber ich würde wirklich keine Säfte als reine Quelle des Trinkens sehen.

      LG Julia

  3. julia schreibt:

    Hallo Julia, dein Blog ist klasse! Ich bin heute durch Zufall darauf gestossen und werde mir jetzt erstmal Einiges durchlesen! Toll! Viele Grüsse, Julia

    • juliajogs schreibt:

      Hallo Julia 🙂 Vielen lieben Dank! Das freut mich wirklich sehr zu hören und ich sehe gerade, dass du auch einen Blog hast. Da werde ich doch auch gleich mal stöbern 😉 Liebe Grüße, Julia

  4. André schreibt:

    Hallo Julia, erstmal Daumen hoch für deinen Blog 🙂
    ich bin ebenfalls Fitness und Ernährungsaddict und Verfechter der sauberen Ernährung. Es ist wie du sicher selbst merkst nicht immer leicht gegen Erklärungsresistente Menschen anzureden.
    Toll zu lesen, dass es noch mehr verrückte auf der Welt gibt. Aber sind wir eigentlich verrückt? Nur weil wir unserem Körper das beste bieten wollen?
    So viele Menschen gehen beispielsweise jede Woche ihr Auto waschen, nehmen nur das beste Wax, tanken mehrmals in der Woche das beste Benzin und hegen und pflegen es. Aber wenn es um die Ernährung geht steht Fastfood und Kohlenhydrate im Überschuss auf dem Speiseplan. Hier ist die Devise billiger, schneller und Ignoranz was diese Ernährung in uns anrichtet.
    Viele Leute sagen, du übertreibst es oder ich esse worauf ich Lust habe, denn mir geht es doch gut. Klar geht es jedem gut wenn er sich den Zucker reinhaut und für einen Moment glücklich damit ist. Aber es sind vielmehr die Langzeitwirkungen der Ernährung. Je früher man anfängt, desto mehr hat man davon im Alter.
    Ich bin sogar der Meinung, dass man über die Mahlzeitenfrequenz nachdenken sollte. So viele haben täglich mehr als 10 Mahlzeiten. Denn was die meisten nicht wissen ist, dass sogar der Kaffee mit Zucker oder die Cola zwischendurch für den Körper als vollständige Mahlzeit registriert wird.
    Stichwort Insulinresistenz und Metabolisches Syndrom.
    Was hälst du von intermittierenden Fasten?
    Liebe Grüße
    André

  5. Daniel schreibt:

    Sehr interessanter Artikel 🙂 Vorallem die Flüssigkeitszufuhr wird von vielen Leuten unterschätzt, aber man soll es wiederrum auch nicht übertreiben 🙂

  6. Marius schreibt:

    Schöner Blog über spannende Themen, klasse weiter so! Bezüglich Ernährung kann ich außerdem das Superfood Moringa empfehlen, besonders auch im Bereich Sport hinsichtlich der Regeneration des Körpers wirklich klasse! Ich bin selbst seit Kurzem unter die Blogger gegangen, schau doch mal auf meiner Seite vorbei, vielleilcht ist ja etwas für dich dabei 😉
    Weiterhin viel Erfolg und Lg vom Bodensee,
    Marius

  7. Steven schreibt:

    Hey Julia:) ! Du hast einen sehr guten Blog auf die Beine gestellt, war und ist bestimmt eine Menge Arbeit. Der Artikel ist super! Mitt der Wasserzufuhr hast du vollkommen recht. Ich bin selber Physiotherapeut und wenn ich einige Patienten in der Parxis habe, egal ob jung oder Alt 90% trinken einfach viel zu wenig. Gerade die älteren Patienten unterschätzen das immer wieder!

    Wieviel Liter Wasser trinkst du denn so am Tag? Gehst du mit guten Beispiel voran? 😀 😛

  8. terredelafortune schreibt:

    Hallo Julia 🙂
    Vor ein paar Monaten habe ich auch angefangen mich bewusster und gesünder zu ernähren (so gut ich es kann). Daher finde ich diesen Beitrag und generell deinen Blog sehr interessant. Es bestätigt alles was ich bisher gelesen habe.
    Jedenfalls versuche ich täglich zwei Liter Wasser zu trinken und eine kleine Portion an Nüssen/ Sonnenblumenkerne zu essen, damit ich ein paar der gesunden Fette zu mir nehme.
    Ein Problem habe ich mit der gesunden Ernährung. Ich weiß nicht, ob du (oder andere Leser) schon mal davon gehört haben, aber ich tue mich wirklich schwer damit Obst oder Gemüse zu essen. Es ist schon seit ich denken kann so, dass ich die Konsistenz oder ähnliches einfach nicht sehen oder in meinem Mund fühlen kann. Gerade möchte ich meinen Körper umgewöhnen, sodass mein Gehirn nicht sagt „Das ist eklig“ sondern „hmmm lecker“. Aber das wird ein langwieriger Prozess sein, man wird ja sturer umso älter man wird 😀
    Bitte fragt mich nicht, wovon ich mich bisher immer nährt habe 😀 Ich weis es selbst auch nicht.
    Jedenfalls habe ich deinen Blog mir zur Motivation genommen, mich wieder mehr rein zu hängen und voran zu kommen! Immerhin hast du hier auch leckere Rezepte, die man nachmachen kann. Wenn sie mir gelingen, werde ich sie auf meinem eigenen Blog posten und dich darin vermerken.

    Danke 🙂

  9. Alon Lerner schreibt:

    Super Artikel – angenehmer Schreibstil 🙂

    Vielleicht noch eine Anmerkung meinerseits:
    Das mit den 2 Arten von Kohlenhydraten finde ich etwas zu stark vereinfacht. Es gibt auch Einfachzucker wie zum Beispiel Glukose, die praktisch insulinunabhängig verstoffwechselt wird und komplexere Kohlenhydraten wie zum Beispiel Maltodextrin, das eine äußerst starke insulinogene Wirkung vorweist. Zu Kohlenhydraten habe ich auch einen sehr ausführlichen Artikel geschrieben (wen es interessiert :))

    http://www.personaltrainer-berlin.com/#!kohlenhydrate/ukxpy

    Liebe Grüße

    Alon

  10. Mathilda schreibt:

    Liebe Julia,
    Ich habe grade erst diesen Blog entdeckt aber er inspiriert und motiviert mich durch die sehr toll geschriebenen Artikel ungemein- danke dafür! 🙂

  11. Max Lüpertz schreibt:

    Hallo Julia,

    ich kann dir auch nur zustimmen, vor allem was die 5 Mahlzeiten am Tag angeht. Bis vor kurzem gabs um 12 im Büro Mittag und bis 18h vielleicht mal einen Apfel oder eine Banane. Anschließend stand dann der 10-20km Lauf auf dem Plan. Guess what: Nach spätestens 8km war der Akku leer, alle Energie war verbraucht. Zunächst hatte ich mir dann vorher noch schnell eine Nutella-Knäckebrot gegönnt (Knäckebrot, damit es wenigstens etwas gesund ist.. ;)) – aber das war auch nur ein Strohfeuer.

    Seither gibts einen Snack um 12, einen zwischen 15-16h und seither läuft es sich auch weitaus besser. Vor einer 20er Runde gibt es sogar noch mal eine Stunde vorher einen Quark mit Bananen!

    Lieben Gruß aus Bonn,

    Max

  12. Sergej schreibt:

    Dieser Beitrag erklärt genau das, was man bei einer gesunden Ernährung beachten sollte und vor allem was man nicht machen sollte, um langfristig schlank zu bleiben. Das interessante und das beste in den Artikel finde ich den mix aus Ernährung, Sport und die Einstellung zur Veränderung seines Körpers. Es gibt heutzutage viel zu viele Abnehm-Mythen und Lügen der Lebensmittelindustrie.

    Ich kenne es von mir selber, ich habe noch vor kurzem jeden Tag Kalorien gezählt. Ich wollte zunehmen und Muskeln aufbauen und hatte mit dem zählen einen kurzzeitigen positiven Effekt, doch langfristig hatte mir es nichts gebracht weil ich einfach auf einige dinge verzichten musste.

    Wenn man weiß welche Lebensmitteln die Fettverbrennung fördern und nicht dick machen die trotzdem satt machen, dann ist eine Diät nicht schwer und macht sogar spaß.

    Aufjedenfall von diesen Artikel kann man sich eine Scheibe abschneiden. TOP!

    Beste Grüße

    Sergej von Muskelbuddy

  13. Tobi schreibt:

    Hallo zusammen,

    ich hatte auch immer Schwierigkeiten mit dem abnehmen zum Glück gab es Menschen wie die Jullia ihre Erfahrung teilten und mir somit einiges erleichtert haben. Vielen Dank dafür!
    Aber wie jeder der anfangen will abzunehmen, wusste ich nicht wie ich anfangen sollte, wie die ernährung aussieht, wann ich wie viel essen sollte… Ich habe da für mich Küchengeräte gefunden wie zb ein Multifunktinoskocher oder einen Reiskocher. Einige Testberichte findet ihr hier „www.reiskochertests.de “ die mir dabei geholfen haben tolle Rezepte zu kochen, da ich nicht gerade begnadet in der Küche bin :S

    Ich habe bemerkt, dass die Ernährung 70% und das Traininig nur 30 % beinhaltet.. wie man so schön sagt : „In der Küche fängt man an abzunehmen“ damit möchte ich auch jedem empfehlen sich vor einer Diät einen Plan zu machen womit man anfängt, welche tools man nutzen kann um sich die Diät zu erleichtern. Denn die meisten Diäten scheitern an der Disziplin und das fängt schon in der Küche an…

    Liebe Grüße 🙂

  14. Lara Miller schreibt:

    Vielen Dank für diesen Beitrag! Er ist sehr interessant und enthalt nützliche Informationen für eine gesunde Ernährung.Ich leide an Darmprobleme, deswegen bin ich auf diesem Thema aufmerksam geworden. Ich persönlich vermeide Alkohol, Kaffee und fettreiche Speisen, die gar nicht gut für unseren Körper sind. Jetzt kann ich sagen dass ich mich viel besser als früher fühle.

  15. Clara schreibt:

    wow .. ein super ausführlicher Artikel !
    Du hast alles auf den Punkt gebracht, was es zu diesem Thema zu sagen gibt.
    Mach weiter so !

    Grüßle
    Clara

  16. Nicole Bader schreibt:

    Hallo Julia,
    wie auch andere schon angemerkt haben: auf den Punkt gebracht. Es ist schön zu sehen wie diese Vorsätze immer mehr bewusst und verinnerlicht werden. Blogs wie diese inspirieren und motivieren ja auch andere Menschen, das sollte noch viel viel öfter passieren. Ich persönlich interessieren mich auch sehr für eine gesunde Ernährung und gesunde Lebensweise. Das Konzept des clean eating favorisiere ich persönlich auch. Man sollte schon wissen, was man isst.
    Ich persönlich beschäftige mich auch hauptsächlich mit Schüßler Salzen. Das ist eine sehr interessante Thematik, wie ich finde Ich würde mich freuen, wenn du mal auf meiner Seite https://www.schuessler-salze-zentrum.de/ vorbeischaust und mir ein Feedback hinterlässt 🙂
    Ich wünsche dir noch viel Erfolg und viel Freude mit deinem Blog!

    Viele Grüße
    Nicole

  17. Otto schreibt:

    ich war auch mal „auf 5 Mahlzeiten“ pro Tag ausgerichtet… aber mittlerweile bin ich wieder auf 3. Finde das muss man individuell anpsassen! sehr guter Artikel aber 🙂

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