Mein coolstes Sportoutfit

Angeregt von Andreas, habe ich nun mein Foto für das coolste Sportoutfit bei der Fit for Fun Community hochgeladen.

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Ich brauche eure Unterstützung! Geht zu FIT FOR FUN und verteilt Sterne für mein Outfit bzw. mein Foto. Ich würde mich riesig freuen ein wenig weiter oben auf der Rangliste zu landen.

Warum ich dort mitmache? Vorrangig wegen dem 2. Platz. Ja, richtig gehört! Der zweite Platz ist die Teilnahme am Halbmarathon in Kopenhagen im März nächsten Jahres. Nachdem ich den Berliner Halbmarathon die letzten zwei Jahre leider absagen musste (1. Jahr ein angebrochenes Bein, 2. Jahr eine unschöne Angina), würde ich mich tierisch freuen, den Marathon in einer anderen Stadt Europas zu laufen. Stellt euch vor, was das für eine Motivation wäre 🙂 Ich möchte ENDLICH einen Halbmarathon laufen.

Ich freue mich über jeden Stern.

xoxo Julia

One weekend in Sydney

IMG_0845Letztes Wochenende war es endlich so weit. Die erste Reise innerhalbs Australiens stand an. Ziel war Sydney. Ganze vier Tage konnte ich die Stadt mit zwei Freunde  genießen:

Freitag

Angekommen in Sydney erwartete uns ein mehr oder weniger dreckiges Zimmer bzw. ganzes Hostel. Ich habe gleich beschlossen lieber nicht genau hinzusehen, denn aus Erfahrung weiß ich, dass  man sich innerhalb weniger Tage an alles gewöhnen kann und alles nur noch halb so schlimm aussieht, wenn man die Kontaktlinsen draußen lässt 😉 Außerdem hält man sich eh nur zum Schlafen dort auf. Weiterlesen

Melbourne: Stats der Woche 19. August – 25. August

Momentan tu ich alles um mich innerlich zusammen zuhalten. Gerade ist jegliche Fröhlichkeit und jedes Glücklichsein kaum möglich. Ich tu mein Bestes das zu überwinden. Ich lenke mich ab und versuche mich auf die Uni zu konzentrieren. Ich weiß kaum, wo mir der Kopf steht. Mein Herz ist gebrochen und tausend andere Sorgen schwirren in meinem Kopf. Dabei sollte es mir doch leicht fallen nach Vorne zu sehen und mich auf andere Dinge zu konzentrieren. Die Uni hier in Melbourne verlangt grad sehr viel ab. Drei „assignments“ im größeren Umfang sind in drei Wochen fällig. Ich weiß, dass ich das schaffe. Doch bin ich ein Mensch, der sich zu viele Gedanken und Sorgen macht, das alles vielleicht doch nicht schaffen zu können. Ich habe momentan das Gefühl nur zu funktionieren und nicht zu leben. Am liebsten würde ich in meinem Bett liegen bleiben und schlafen. Doch ich muss aufstehen. Und ich schaffe es. Jeden Tag. Kann ich darauf schon stolz sein? Vielleicht sollte ich das. Ich kämpfe mich durch meine Tage und bin stark. Ich weiß, dass Glück nur von Innen kommen kann. Ich selbst habe es in der Hand. Doch vielleicht geht es einiges auch so, dass man dazu neigt sein eigenes Glück von äußeren Dingen abhängig zu machen. Aber lasst es euch gesagt sein: Jeder ist für sein eigenes Glück verantwortlich. Schwere Zeiten machen uns stärker. Manchmal müssen wir uns zwingen nach Vorne zu sehen und uns auf die schönen Dinge zu konzentrieren. Und wenn man das schafft, dass fühlt sich alles nur noch halb so schlimm an. Und anstatt der Ängste und Verzweiflung macht sich Hoffnung breit, gepaart mit dem Gefühl, dass man ganz tief im Inneren vielleicht doch irgendwo glücklich ist, denn es gibt so viele Dinge für die wir Dankbar sein können. Verkriecht euch nicht, sondern kämpft! Geht raus und tut das, was euch Freude bereitet! Macht Sport! Denn Sport kann helfen Glücksgefühle zu produzieren. Das habe ich auch gemacht in der letzten Woche. Es hilft, dass ich mich besser fühle.

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Melbourne: Stats der Woche 12. August – 18. August

Montag Ruhetag
Dienstag BODYPUMP 60 Min
Mittwoch Ruhetag
Donnerstag Ruhetag
Freitag Gym (35min Cardio + Rücken- und Bauchtraining) 60 Min
Samstag Schwimmen 50 Min
Sonntag Ruhetag

Diese Woche habe ich an mehreren Tagen etwas ausgesetzt, weil meine Erkältung es erforderte. Am Dienstag habe ich vielleicht auch etwas übertrieben, als ich zum Bodypump gegangen bin, aber ich hatte es satt alleine in meinem Zimmer zu hocken. Ich wollte was neues ausprobieren und unter Leute kommen. Für alle die Bodypump nicht kennen, hier ein Video: Weiterlesen

5 Mahlzeiten am Tag – Frühstück inklusive

Bei diesem Thema gibt es sicherlich viele, die anderer Meinung sind und ich möchte auch nicht behaupten, dass sie falsch liegen. Die Frage, wie viel Mahlzeiten am Tag man braucht, ist sicherlich vom Typ abhängig. Die Hauptsache ist, dass man seinen Körper mit ausreichend Nährstoffen versorgt.

Ich habe eine Arbeitskollegin, die isst 3 Mahlzeiten am Tag und diese sehen auch nach ordentlichen Portionen aus. Sie ist wirklich sehr schlank. Deswegen möchte ich nicht behaupten, dass 5 Mahlzeiten besser sind als 3. Es kommt auf die Menge und die Qualität der Mahlzeiten an (und darauf, was man dazwischen zu sich nimmt)

Für mich persönlich wären drei große Mahlzeiten gar nichts. Wenn ich solche großen Portionen essen würde, wie meine Kollegin, würde ich mehr als satt sein und dazu noch sehr träge. Ist mein Magen zu voll, habe ich das Gefühl mein Körper benötigt alle Energie zum Verdauen. Das kann vor allem Mittags „schädlich“ sein, wenn man danach noch arbeiten muss. Aus diesem Grund tun mir 5 Mahlzeiten sehr gut. Ich esse ca. alle 2 bis 3 Stunden etwas. So ist mein Körper mit ausreichend Energie und Nährstoffen versorgt. Für mich wäre es eine Qual bis zum Mittag zu warten, wenn  ich nur Frühstück gegessen habe. Dann ist es auch egal, wie viel ich zum Frühstück gegessen habe –nach 3 Stunden habe ich wieder hunger. Mein Magen knurrt und ich kann mich nicht mehr richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Aber nicht nur das! Zusätzlich bekomme ich dann Heißhunger und das sind die gefährlichen Momente, in denen man gern zu Süßen greift. Das Gehirn schreit förmlich nach Zucker. Gefährlicher wird es, wenn man überhaupt kein Frühstück isst. Weiterlesen

Neue Ziele

Lange habe ich nichts von mir hören lassen. Es ist viel passiert und ich musste mich etwas umstellen, da ich ein Praktikum angefangen habe und allgemein war vieles nicht ganz einfach für mich.

Die Umstellung von Studium aufs Arbeiten viel mir sehr schwer. Allerdings habe mich nach drei Monaten endlich daran gewöhnt und ich weiß, wie ich mit meinem Arbeitstag umgehen muss, damit ich noch genug Zeit für mich und meine Freizeitaktivitäten habe. Ich habe teilweise meine Motivation verloren Sport zu treiben. Allerdings merke ich dann immer schnell, dass meine Stimmung extrem absinkt. Mit Sport geht es mir einfach besser. Deswegen hatte ich mir ein Ziel gesetzt. Ich habe mich im Winter für den AVON Frauenlauf in Berlin angemeldet. Dies sollte meine Motivation sein wenigstens wieder Laufen zu gehen. Allerdings kam der richtige Motivationskick erst nachdem ich krank geworden bin. Zirka 4 Wochen hat es mich umgehauen und in der Zeit konnte ich so gut wie keinen Sport machen. Ich habe es gemerkt. Sport macht stark und das auch mental. Wenn ich also kein Sport mache, bin ich seelisch und mental schwächer. Ich bin leichter angreifbar und nach den letzten (teilweise schweren) Monaten auch schnell mal am Boden zerstört über nichts und wieder nichts. Deswegen widme ich mich wieder mehr dem Sport. Ich liebe das Laufen. Es gibt mir ein Gefühl von Freiheit und lässt die Gedanken verblassen, die mich doch zu oft quälen. Weiterlesen