Neuer Blog und zu gewinnen gibt es auch was!

Vielleicht hast Du es schon mitbekommen. Auf Facebook und Instagram habe ich es schon angekündigt. Es gab eine große Veränderung im Internet! Na gut, im Internet wahrscheinlich nur eine Kleine. In meinem Leben eine etwas Größere. Es gibt einen neuen Blog, einen neuen Namen, mehr von mir, mehr für Dich.

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Sweat & Lavender heißt das Baby!

Gestern war der Geburtstag eines Herzensprojekts, an welchem ich so einige Wochen gearbeitet habe: Sweat & Lavender.

„Der JogBlog“, das bin ich einfach nicht mehr. Seit über einem Jahr regte sich in mir der Wunsch nach etwas Neuem. Etwas leicht Anderem und doch Ähnlichem. Der Name „JogBlog“ kam mir so limitierend vor und ich war mit diesem Namen nicht in der Lage diese Grenze aufzusprengen. Der neue Blog -mit neuem Gesicht- soll mein und Dein neues Zuhause werden. Es ist mein Herzenswunsch, dass Du Dir ein gesünderes, glücklicheres und strahlenderes Leben gestaltest. Ich möchte Dich auf Sweat & Lavender dabei unterstützen, als Dein persönlicher Health Coach.

Auf Sweat & Lavender erfährst Du mehr über mich und meine Geschichte. Du erhälst ab sofort dort alle neuen Rezepte und Artikel zum Thema Ernährung, Körper und Mind-Set.

Health Coaching

Was mir besonders am Herzen liegt, ist mein Coaching Programm. Ab und zu habe ich schon darüber berichtet. Ich „studiere“ gerade Health Coaching am Institute for Integrative Nutrition und ich bin nun so weit, dass ich mich als Dein Health Coach vorstellen kann. Das erfüllt mich mit sehr viel Freude und Zufriedenheit. Auf Sweat & Lavender möchte ich Dir dabei helfen ein gesünderes, glücklicheres und strahlenderes Leben zu führen. Das Leben Deiner Träume! Dabei kannst Du Dich auf meinem neuen Blog durch die Artikel lesen oder sogar eine persönliche Health Coaching Session mit mir buchen!

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Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas. Als Dankeschön für Deine Anmeldung zu meinem Sweat & Lavender Newsletter, hast Du die Möglichkeit 3 Health Coaching Session im Wert von 320€ zu gewinnen. Schau dafür schnell auf Sweat & Lavender vorbei und trage Dich ein.

Ich hoffe die neue Seite gefällt Dir. Schau es Dir ganz in Ruhe an. Ich freue mich, wenn Du mich weiterhin auf diesem Weg begleitest, auch wenn es nicht mehr „Der JogBlog“ ist.

Alles Liebe,

Deine Julia

P.S. Der JogBlog an sich wird weiterhin hier auffindbar sein. Nur wird es keine neuen Beiträge mehr hier geben. Falls Du Dich also hier im Newsletter eingetragen haben solltest, erhälst Du keine neuen Nachrichten mehr. Dafür hast Du ja jetzt die Möglichkeit auf Sweat & Lavender. Aber Achtung: Du wirst nicht automatisch in den Newsletter übertragen!

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Meine Erfahrung beim Chiropraktor

Zwei mal habe ich mich schon in die Hände von Laura begeben. Laura ist Chiropraktor in Berlin und war für mich ein wichtiger Punkt dabei meinen Körper besser zu verstehen. Ich finde die Arbeit von Chiropraktoren und Naturheilkundlern sehr spannend. Besonders der ganzheitliche Aspekt und das „natürliche Heilen“ des Körpers haben es mir angetan. (Lese Dir hier das Interview mit Laura durch).

Ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich mich einfach nicht mehr damit abfinden möchte, dass mir Ärzte Medikamente verschreiben, damit ich wieder „gesund“ werde. Weiterlesen

Der eigenen Wahrheit folgen

Letzte Woche war also mein Geburtstag. (Ein Stück Kuchen gefällig?)  Wieder bin ich ein Jahr älter und erfahrener geworden. So versuche ich es zu betrachten. Es gab eine Zeit, da hatte ich eine verdammte Angst vor dem Älterwerden. Jedes Jahr, das verstrich machte mich ängstlicher und führte mir vor Augen, was ich noch nicht erreicht hatte bzw. was ich noch gar nicht erreichen wollte.

In meinem Alter könnte man gut aus schon ans eigene Heim oder Kinder denken, schließlich ist die 30 mittlerweile näher, als die 20 und alles darüber wird als Risiko betrachtet. Andere in meinem Alter haben schon erfolgreich ihren Master absolviert und arbeiten wahrscheinlich schon einige Jahre in einem „Corporate Job“.

Die Angst ein Leben führen zu müssen, was sich nicht richtig anfühlt

Vor einiger Zeit noch, machten mir diese Gedanken wahnsinnigen Druck und kreierten in mir so eine enorme Angst, ein Leben führen zu „müssen“, was mir gar nicht (mehr) entspricht. Weiterlesen

Women's Health Camp

Die Zeichen des Körper verstehen lernen | Mein Weg der Selbstheilung

Wie in einen meiner letzten Post angekündigt (Gibt es die eine wahre Ernährung?) nehme ich euch mit auf meine Reise zu einem gesünderen und glücklicheren Leben. Aus gesundheitlichen Gründen habe ich mich viel mit unserer Ernährung auseinandergesetzt. Ich hatte PCO, schon immer Hautprobleme (seit der Pubertät) und mir ging es mental oft schlecht, war schlapp, müde und zu wenig zu begeistern.

Ich war es leid

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Gibt es die eine wahre Ernährung? | Meine Erkenntnis und mein neuer Lebensweg

Ich beschäftige mich in letzter Zeit sehr intensiv mit dem Thema Ernährung. Das ist nichts Neues, interessiere ich mich doch schon sehr lange für gesunde Ernährung.

Clean Eating war meine Sparte. Doch litt ich an gesundheitlichen Problemen (PCO, unreine Haut, Unwohlsein) und musste feststellen, dass das Konzept „Clean Eating“ für mich nicht ausreichte.

Die eine wahre Ernährung gibt es nicht!

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Mittlerweile muss ich auch zugeben, dass ich nicht mehr mit allen „Regeln“ des Clean Eating einhergehe. Das soll nicht bedeutet, dass Clean Eating schlecht ist. Auf keinen Fall! Nur glaube ich, dass Ernährung etwas Individuelles ist. Jeder Körper ist anders und hat andere Bedürfnisse! Weiterlesen

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5 Anzeichen, dass du unter Schlafmangel leidest

Gesponsert von Schlaraffia

Vor ein paar Monaten habe ich schon mal einen Artikel über’s Schlafen geschrieben in Verbindung mit der Schlaraffia Matratze. Dort ging es um meine besten Tipps für einen besseren Schlaf. Selten ist die Matratze Schuld, dass man Schlafprobleme hat. Keine Frage eine tolle Matratze, wie ich sie von Schlaraffia bekommen habe (genauer gesagt die GELTEX® inside), kann die Schlafqualität um einiges verbessern und ich möchte sie nicht mehr gegen meine IKEA Matratze eintauschen! Ich schlafe wie auf Wolken, da sie sich meinem Körper anpasst und mich sanft umarmt. Doch leidet man unter wirklichen Schlafproblemen, dann nützt einem auch Schlafqualität auf himmlischen Matratzen nicht viel. Am häufigsten kommt es wohl zu Schlafproblemen, weil wir mental einiges durcharbeiten. Seien es Ängste, Stress, Trauer oder Depressionen. Ich behaupte, dass es diese emotionalen und mentalen Faktoren sind, die uns vom Schlafen abhalten. Ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen: Von nur 6h Schlaf, über 4h bis 2h oder gar keine Minute Schlaf! Eine Nacht kann man das mal mitmachen, aber auf Dauer? Nicht gut! Weiterlesen

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Wie viel Schlaf brauchst du? + Meine 5 Tipps für einen besseren Schlaf

Gesponsert von Schlaraffia

Für mich ist eine ordentlich Portion Schlaf extrem wichtig. Nicht, dass es für andere nicht genauso wäre, aber manchmal habe ich das Gefühl, die anderen stecken eine Nacht mit weniger Schlaf sehr gut weg. Das ist bei mir leider gar nicht der Fall. Mein Körper ist super empfindlich und zeigt mir extrem, wenn etwas nicht stimmt. Daher denke ich, dass mein Körper zwar empfindlicher ist, als vielleicht der anderer, dennoch beeinflusst zu wenig Schlaf jeden Körper. Meiner ist nur das Extrembeispiel, der das sofort anzeigt.

Höre auf deine innere Uhr

schlaraffia bett 3Ich folge schon immer unterbewusst meinem Körper und gebe ihm, was er braucht. Für mich sind durchzechte Nächte überhaupt nichts. Ich war noch nie ein Partymensch. Am liebsten gehe ich um 22 Uhr ins Bett, denn ich bin früh wach! Egal wann ich ins Bett gehe. Und aus diesem Grund gehe ich eben früh ins Bett. Ich denke jeder sollte für sich herausfinden, ob er eher Frühaufsteher ist oder Nachtmensch. Den Körper in ungewohnte Formen zwängen ist auf Dauer nicht gut. Leider geht das nicht immer mit dem Job. Manche Langschläfer müssen leider früh aufstehen. Das kann wirklich schwierig werden mit der Dauer, denn meistens gehen diese Menschen auch noch spät ins Bett. Schlussendlich kommt dabei heraus, dass sie nicht genug Schlaf bekommen. Dabei kann helfen, sich einen Schlaftracker zuzulegen. Damit konnte ich z.B. herausfinden, dass ich ca. 7,5 Stunden schlafe, wenn ich ausschlafen kann. Dieses Muster hat sich an mehreren freien Tagen wiederholt. (Am besten während des Urlaubs testen, da das Wochenende meist nicht ausreicht, von Wochen- auf Wochenendrhythmus umzustellen). 7,5 Stunden scheinen also genau das zu sein, was ich im Durchschnitt jede Nacht brauche. Hast du für dich diese Zeit herausgefunden, kannst du deine Zubettgeh-Zeit danach timen. Muss ich z.B. um 6 aufstehen, sollte ich spätestens 22:30 schlummernd in meinem Bett liegen. Vielleicht musst du aber auch nur 6,5 Stunden schlafen oder aber sogar neun. Jeder Körper ist da anders. Weiterlesen