02-Aida_Petrol_Quer

Wie viel Schlaf brauchst du? + Meine 5 Tipps für einen besseren Schlaf

Gesponsert von Schlaraffia

Für mich ist eine ordentlich Portion Schlaf extrem wichtig. Nicht, dass es für andere nicht genauso wäre, aber manchmal habe ich das Gefühl, die anderen stecken eine Nacht mit weniger Schlaf sehr gut weg. Das ist bei mir leider gar nicht der Fall. Mein Körper ist super empfindlich und zeigt mir extrem, wenn etwas nicht stimmt. Daher denke ich, dass mein Körper zwar empfindlicher ist, als vielleicht der anderer, dennoch beeinflusst zu wenig Schlaf jeden Körper. Meiner ist nur das Extrembeispiel, der das sofort anzeigt.

Höre auf deine innere Uhr

schlaraffia bett 3Ich folge schon immer unterbewusst meinem Körper und gebe ihm, was er braucht. Für mich sind durchzechte Nächte überhaupt nichts. Ich war noch nie ein Partymensch. Am liebsten gehe ich um 22 Uhr ins Bett, denn ich bin früh wach! Egal wann ich ins Bett gehe. Und aus diesem Grund gehe ich eben früh ins Bett. Ich denke jeder sollte für sich herausfinden, ob er eher Frühaufsteher ist oder Nachtmensch. Den Körper in ungewohnte Formen zwängen ist auf Dauer nicht gut. Leider geht das nicht immer mit dem Job. Manche Langschläfer müssen leider früh aufstehen. Das kann wirklich schwierig werden mit der Dauer, denn meistens gehen diese Menschen auch noch spät ins Bett. Schlussendlich kommt dabei heraus, dass sie nicht genug Schlaf bekommen. Dabei kann helfen, sich einen Schlaftracker zuzulegen. Damit konnte ich z.B. herausfinden, dass ich ca. 7,5 Stunden schlafe, wenn ich ausschlafen kann. Dieses Muster hat sich an mehreren freien Tagen wiederholt. (Am besten während des Urlaubs testen, da das Wochenende meist nicht ausreicht, von Wochen- auf Wochenendrhythmus umzustellen). 7,5 Stunden scheinen also genau das zu sein, was ich im Durchschnitt jede Nacht brauche. Hast du für dich diese Zeit herausgefunden, kannst du deine Zubettgeh-Zeit danach timen. Muss ich z.B. um 6 aufstehen, sollte ich spätestens 22:30 schlummernd in meinem Bett liegen. Vielleicht musst du aber auch nur 6,5 Stunden schlafen oder aber sogar neun. Jeder Körper ist da anders.

Im Winter braucht der Körper mehr Schlaf

Beachten sollte man, dass der Körper im Winter meistens eine halbe Stunde mehr Schlaf haben möchte. Das liegt allein an den kürzeren Tagen. An dunklen Tagen wird mehr Melatonin im Körper ausgeschüttet und das hat schlafanstoßende Wirkung. Bei Frauen soll das Schlafbedürfnis wohl höher sein, als bei Männern. Kein Wunder, dass mich mein Freund „Sleepchen“ nennt. Als Norweger, der kein Deutsch spricht, hat er trotzdem schnell erkannt, dass „-chen“ eine typische Endung bei uns ist, die Dinge verniedlicht.

Doch manchmal kann man machen, was man will: Man kann einfach nicht ein und/oder durchschlafen. Das kann fatal sein. Besonders wenn wir viel Stress haben, braucht unser Körper Ruhezeiten und eben Schlaf. Doch genau da liegt meistens das Problem. Bei Stress fällt es uns wesentlich schwerer richtig und gut zu schlafen. Ein Teufelskreis. Wer anfällig für Schlafprobleme ist, der sollte gerade in stressigen Zeiten besonders auf sich achten.

Wie kann man also einen gesunden Schlaf unterstützen? Meine 5 Tipps

 

  1. Schaffe dir ein abendliches Ritual. Rituale können dabei helfen besser abzuschalten und einzuschlafen. Ich trinke jeden Abend eine Tasse Lavendeltee. Der Duft von Lavendel beruhigt und wenn, man ihn dann auch noch trinkt, kann das manchmal schon sehr helfen besser zu schlafen. Heiße Schokolade wird von vielen auch geliebt.

Tasse am Bett

  1. Schaue mindestens eine halbe Stunde vor dem Schlafen nicht mehr auf dein Handy. Die Beleuchtung deines Smartphones trickst nämlich dein Gehirn aus, auch wenn es sonst in deinem Schlafzimmer dunkel sein sollte. Einschlafen fällt dann meist schwerer. Ich bekomme dann eher schwere Augen, wenn ich abends noch ein paar Seiten in einem Buch lese. Das gehört für mich dann auch zu #1, da es ein kleines Zubettgeh-Ritual ist.
  1. Die richtige Matratze kann extrem viel ausmachen. Ich habe das vor ein paar Monaten noch selbst nicht wahr haben wollen. Ich glaube besonders, wenn man jung ist unterschätzt man schnell dir Wirkung einer guten und qualitativen Matratze. Schlafen? Kann ich doch überall und auf jeder Matratze! Nicht so ganz. Ich darf gerade die Geltex® Matratze von Schlaraffia testen und ‚holla die Waldfee’ schlaf ich darauf gut. Ungelogen bin ich auf meiner alten Matratze (von Ikea und schon ein paar Jahre alt) immer extrem verspannt im oberen Rücken aufgewacht. Seid ich die Schlaraffia Matratze habe passiert das nicht mehr. Das hätte ich nicht gedacht. Mein Fazit zu der Matratze soll es aber in ein paar Wochen geben.

Schlaraffia Bett 2

  1. Auch was du isst kann Einfluss auf deinen Schlaf haben. Besonders wann und was du als letztes vor dem Schlafengehen zu dir nimmst. Vielleicht kennst du das auch, dieses Gefühl dich hätte ein LKW überfahren, wenn du aufwachst? Kam bei mir schon etwas häufiger vor. Ich habe für mich festgestellt, dass das nicht mehr passiert, wenn ich abends keinen Zucker (das sollte irgendwie auch klar sein), aber auch keine Kohlenhydrate in Form von Brot oder Nudeln zu mir zu mir nehme (Es versteht sich natürlich, dass ich hier die Vollkornvarianten meine). Ich schlafe wesentlich besser, seit ich einer eher paleo-basierenden Ernährung folge. In dem Sinne nur basierend auf Paleo, weil ich trotzdem noch Haferflocken, Quinoa oder Buchweizen esse. Also lasse ich im Prinzip momentan vermehrt Lebensmittel mit Gluten weg. Wenn du dich früh morgens platt fühlst, würde ich dir raten das mal auszuprobieren.
  1. Wenn ich abends noch so richtig unruhig und aufgedreht bin, dann hilft meistens nur eins: Ein kleines bisschen Yoga und danach einfach nur mal für 5 bis 10 Minuten auf dem harten Boden (damit es warm ist auf dem Teppich) zu liegen und dem eigenen Atmen zu lauschen. Mich bringt das regelmäßig von 180 auf ein wolliges Einschlafgefühl runter.

Hast du auch manchmal Schwierigkeiten einzuschlafen? Was sind deine Tipps und Tricks für besseren Schlaf? Ich und Schlaraffia freuen uns auf deinen Kommentar.

Dieser Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Schlaraffia.

15 Gedanken zu “Wie viel Schlaf brauchst du? + Meine 5 Tipps für einen besseren Schlaf

  1. Farina schreibt:

    Durch meine Tochter hab ich grad einen chronischen Schlafmangel und momentan auch echte Einschlafprobleme. Aber ich habe in den letzten Monaten auch gemerkt, dass ich persönlich mit weniger Schlaf besser auskomme als früher.
    LG Farina

  2. Sophie schreibt:

    Auf den Körper hören finde ich auch ganz wichtig! Mir fällt es immer etwas schwer rechtzeitig ins Bett zu gehen, obwohl ich ein absoluter Frühaufsteher bin. Ich rödel dann doch immernoch so viel herum (ja, auch am Smartphone…)
    Dafür habe ich seit Monaten beim Feiern nichts mehr getrunken, weil ich einfach das Gefühl nicht mag, am nächsten Tag so platt zu sein. Und gehe dann auch meistens 1 oder 2 Uhr heim. Damit stoße ich zwar immer auf viel Unverständnis, aber fühle mich wesentlich besser, wacher, produktiver.
    Vielleicht probiere ich auch mal einen Schlaftracker aus, kannst du eine App empfehlen?

    Ganz liebe Grüße!
    Sophie

  3. Sabine schreibt:

    Ich habe erst auf meiner langen Reise festgestellt, dass ich bzw. mein Körper es liebt, früh ins Bett zu gehen. Ich liebe die ruhigen Morgenstunden und bin in dieser Zeit auch viel kreativer und schaffe mehr als am Abend. Hätte mir das jemand vor ein paar Jahren gesagt, dann hätte ich ihn für verrückt erklärt 🙂 Ich hatte in den letzten Monaten einfach das große Glück mich und die Bedürfnisse meine Körpers besser kennenzulernen und weiß nun was mir gut tut 🙂 Das mit dem Tee trinken vor dem Schlafen gehen würde bei mir eher den umgekehrten Effekt auslösen, weil ich nur auf Klo rennen müsste 🙂 Aber die Quality-Time mit dem Lesen, kann ich auch nur empfehlen!

  4. Christian schreibt:

    Ich finde vor allem den zweiten Punkt wichtig.
    In Zeiten, wo wir ständig auf das Smartphone starren, hat mir das am Besten geholfen. Einfach Handy mal zur Seite legen und entspannen, das hilft 🙂

    Gruß
    Christian

  5. torbmueller schreibt:

    Schöner Beitrag. Ich persönlich schlafe auch immer viel besser, wenn ich das Fenster geöffnet habe. Ob der höhere Sauerstoffgehalt oder die niedrige Temperatur irgendwie erholsamer ist?

    • juliajogs schreibt:

      Ich denke, dass beides ein Grund dafür ist. Ein zu warmes Schlafzimmer trägt nicht wirklich zu einem erholsamen Schlaf bei. O2 ist auch immer gut. Du hast da einen sehr guten Punkt, der meiner Meinung seiner wichtig ist 🙂

  6. FashionqueensDiary schreibt:

    Ich höre grundsätzlich auch immer auf meine innere Uhr – wenn ich müde bin, dann gehe ich ins Bett – egal wie viel Uhr es gerade ist. Und das Fenster muss dabei auf sein, sonst kann ich nicht schlafen 🙂

  7. waltraud schreibt:

    Also diese Grüne Tasse (vermutlich mit Tee gefüllt) reizt mich jetzt ganz besonders… und dazu in diesem Bett auf dem Foto liegen 🙂 in diesem Sinne ….Frohe Weihnachten und genießt die Festtage im Kreise eurer Familie. Alles Gute für das Jahr 2016!  

  8. Sinan schreibt:

    wie immer ein sehr schöner Beitrag, dem kann ich nur zustimmen.
    Früher unterschätze Ich auch oft meinen Schlaf, aber mir wurde schnell klar,
    dass der Schlaf verdammt wichtig für meine Regeneration und meinem Stoffwechsel ist.

    Vielen Dank für diese schönen Beitrag 🙂

    Schöne Grüße und alles liebe im Jahre 2016!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s