Lieblinge im November + DIY Mat cleaner

Ich weiß, ich weiß es ist schon längst Dezember. Aber was soll ich sagen, der Artikel stand schon im November, allerdings gibt es zu Hause momentan (und schon seit längerem) kein Internet 😦 Aber es ist immer noch aktuell 😉

Ich hadere momentan sehr mit mir selbst, bin sehr nachdenklich und ja, vielleicht auch etwas langsam in allen Dingen die ich tue oder auch nicht tue. Ist es die Jahreszeit? Ist es weil es so verregnet, grau und dunkel ist? Man kann ja immer viel außerhalb nach den Gründen suchen, doch vielleicht sind wir es doch oft selbst, die uns das Leben schwerer machen. Es gibt ja viele Ratschläge und Weisheiten: Die Beziehungen, die man hat ernst nehmen und pflegen, das Leben aber dann wiederum nicht zu ernst nehmen, sondern locker bleiben und alles kommt halt so, wie es nun mal kommt. Planen kann man da ja sowieso nicht. Es kommt ja immer anders, als man denkt. Und dann kommt wieder die Frage, wo man sich denn selbst in 3, 5 oder 10 Jahren sieht und man steht da und weiß es einfach nicht. Was denn nun? Plan haben oder nicht haben? Oder nur son Halbplan? Ganz ehrlich! Ich habe keine Ahnung. Was ich in solchen Momenten tue: Ich nehme mir einfach die Zeit mal nachdenklich zu sein (auch wenn andere jetzt wieder den Ratschlag geben würden, nicht immer so viel nachzudenken) und versuche meine Balance wieder zu finden, indem ich zur Ruhe komme, Auszeiten nehmen und Sachen mache, die mich wirklich erfüllen. Dann bin ich halt mal langsam. Das ist doch mein gutes Recht, oder? Schließlich sollte nur ich mir selbst vorschreiben, wie ich mein Leben zu leben habe.

Aber manchmal verliert man den Überblick. Es gibt so viel, was man gerne hätte und was machen möchte. Wo fängt man an, wo hört man auf? Sportlich gesehen, gab es in diesem Monat (November) drei wichtige Dinge für mich und diese möchte euch heute vorstellen. Oh je, ein komischer Bogen den ich da gespannt habe 😀 Aber manchmal lese ich gerne, was andere für Produkte entdeckt haben und empfehlen, weil man in unserer heutigen Zeit und den Massen an Zeugs einfach schnell überfordert ist mit seiner Entscheidung bzw. ratlos, was am Besten ist; Gibt es doch viele leere Versprechungen. Deshalb möchte ich euch mit meinem Lieblingen in diesem Monat das Leben etwas leichter machen…mehr oder weniger 😉

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Adidas Lux

Ich bin fremdgegangen. Ich habe meine geliebten Nikes betrogen. Ja, Nike ist immer noch sehr attraktiv und sieht einfach immer gut aus. Aber diesen Adidas Lux konnte ich nicht wiederstehen. Und ganz ehrlich, sie sehen auch richtig schnieke aus und sind zu dem noch super bequem. Ich meine wirklich richtig komfortabel 😉 Es sind meine Schuhe für das Fitnessstudio, da all meine Nikes durch das viele Joggen einfach zu dreckig sind. Und weil sie so bequem sind, ziehe ich sie sogar zum Arbeiten an. Ich bin nebenbei Fitesstrainerin und da muss man sehr viel stehen und rumlaufen. Das kann nach einigen Stunden schon ungewohnt sein und auf den Rücken gehen. Mit diesen Schuhen passiert mir das aber nicht. Die Schuhe gibt es z.B. für ca. 89,99€ auf Defshop. Da habe ich sie mir bestellt.

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Under Armour Tight

Es ist kalt und nass draußen. Und das ist noch längst nicht alles, was Herbst und Winter zu bieten haben. Da kommt sicherlich noch mehr. Ich trainiere aber am liebsten draußen. Da muss natürlich wasserfeste und warme Trainingsbekleidung her. Also gab es die Tight von Under Armour, welche Wasser und Kälte abweisen soll. In Norwegen hat mich die Hose schon mal top vor der Kälte geschützt 🙂 Die Innenseite ist etwas weicher als bei einer normalen Tight. Schon ein wenig kuschelig. Trotzdem sie der Kälte trotzt, ist sie keinesfalls eine dicke, schwere, störrische Tight, sondern fühlt sich erfrischend leicht an und lässt viel Bewegungsfreiheit für das Workout im Freien zu. Gekauft habe ich diese im Sportscheck Store in Berlin für 54,95€.

Lululemon Yogamatte

Ganz ehrlich, mit der Matte steht und fällt die ‚Experience’ in der Yogaklasse. Eine schlechte Matte, auf welcher Hände und Füße ständig wegrutschen, kann einem die gesamte Stunde beim Yoga buchstäblich versauen. Ich mache da keine Kompromisse mehr! Ich habe investiert. In eine Matte von Lululemon. Für mich die beste Yoga-Matte auf dem Markt, denn mit dieser kann ich die Yogastunde ganz unbeschwert (und trotz eventuell schweißiger Hände) froh, munter und voller Freude genießen. Ein Hoch auf dieses Schmuckstück 🙂 Zu kaufen gibt es dies z.B. im Lululemon Store in Berlin. Oder man macht es so wie ich und kauft sich eine im Lululemon Outlet in Melbourne (Australien) 😛

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Und so eine schöne und treue Matte möchte natürlich auch gebührend gepflegt werden! Damit sie immer schön sauber bleibt und gut duftet, reinige ich sie neuerdings mit einem selbstgemachten Mattenreiniger. Das soll natürlich kein Geheimnis bleiben und ich teile diesen formidable „Rezept“ mit euch 😉

DYI Mattenreiniger

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Was du dafür brauchst:

  • Eine Sprühflasche
  • Wasser
  • Weißweinessig
  • 20 Tropfen Teebaumöl
  • 15 Tropfen Lavendelöl (oder ein beliebiges anderes Öl)

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Fülle die Sprühflasche bis ¾ mit Wasser. Fülle den Rest mit dem Weißweinessig auf, lasse aber noch etwas Luft für das Öl. Füge die Tropfen der Öle hinzu, schließe die Flasche und schüttele sie gut durch. Ab auf ein Tuch gesprüht und über die Matte gewischt. Ich konnte in der Tat Dreck von meiner Matte holen. Ich war erstaunt, dass das Tuch doch so dreckig war. Übrig bleibt eine saubere und zart duftende Matte 🙂

Und zu guter letzt mal ein Blick hinter die Kulissen. Es sieht ja immer alles ganz schick auf Fotos aus, aber auch ich bastel mir natürlich eine schöne Szenrie zusammen. Ihr sollt hier einfach mal einen realistischen Blick auf das bekommen, was ich eigentlich tue. Ich erfahre immer häufiger, dass man sich zu einfach von den schönen Bildern im WWW oder auch in Magazinen verleiten lässt zu denken, wie schön doch das Leben anderer sein muss. Kommt niemals auf die Idee, dass das Leben der anderen immer schön verpackt und perfekt ist. Lasst euch nicht von Bildern täuschen! xJ

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Ein Gedanke zu “Lieblinge im November + DIY Mat cleaner

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